Bereits die architektonische Gestaltung von Nº3 SCHINKELPLATZ Berlin verspricht Großartiges. Sie stammt von Charlotte Frank und Axel Schultes. Und damit von den Architekten, die unter anderem bereits dem Bundeskanzleramt Form und Ausdruck verliehen haben. Allein die logenartigen Balkone, die als „View of Berlin“ einzigartige Ausblicke über den Schinkelplatz auf das neue Berliner Schloss und den Berliner Dom eröffnen, sind ein Meisterwerk der Gestaltungskunst. Für die Raumplanung, das Interior Design und die Ausstattung mit Kunstwerken und Designerstücken wiederum zeichnet das im Luxussegment erfahrene Team von FRANKONIA Eurobau verantwortlich. Hier wurde bei der Wahl der Formen, Farben und Materialien nichts dem Zufall überlassen – bis hin zum Geschirr des jeweiligen Apartments. Jede der UNIQUE RESIDENCES erhielt so ihre ganz eigene Persönlichkeit.
Die berühmte Porzellan-Manufaktur wurde 1751 von keinem Geringeren als Friedrich dem Großen gegründet. Seit über 255 Jahren stellt das Unternehmen in Handarbeit Porzellan von zeitloser Anziehungskraft und höchster Qualität her. Das Geschirr aus ursprünglich königlicher Herkunft findet sich in allen UNIQUES RESIDENCES von Nº3 SCHINKELPLATZ wieder.
Bekannt für seine großformatigen, fotorealistischen Leinwandarbeiten, die neben Landschaften auch Porträts bekannt Persönlichkeiten zeigen, beeindrucken Kaluzas Ölgemälde mit einer atemberaubenden Präzision, die auf den ersten Blick wie Fotografien erscheinen. In seinen fotografischen Arbeiten setzt sich der studierte Künstler, Kunsthistoriker, Philosoph und Geisteswissenschaftler mit den Facetten der Natur auseinander.
Nuhr ist im deutschsprachigen Raum vor allem als Satiriker bekannt. Genauso intensiv arbeitet Nuhr in seiner ursprünglichen Profession als bildender Künstler. So setzt sich Nuhr seit 1995 fotografisch mit verschiedenen kulturellen wie landschaftlichen Aspekten der Welt auseinander. Dabei wirken seine Bilder in Komposition, Farbgebung und Linienführung in erster Linie malerisch, da das Dokumentarische stets im Hintergrund bleibt. Auch Berlin als geschichtsträchtige Hauptstadt seines Heimatlandes findet darin mit seinen verschwundenen Schauplätzen immer wieder einen Platz.